Wenn das Leben nach einer „Auszeit“ schreit

Wenn das Leben nach einer „Auszeit“ schreit

Dann ist es Zeit eine Auszeit zu nehmen.

Nach mehreren Monaten intensiver Vorbereitungen war es nun endlich soweit. Am 25. Mai starteten wir unsere 1-jährige Auszeit. In Etappen soll unsere Reise in die Karibik gehen. Gestartet hat unser Abenteur im Heimathafen Izola, in dem wir seit Monaten unsere Dancing Pearl „Langfahrtentauglich“ machten.

Schaut auf unseren Blog – wir sind „Verrückt nach Leben.“

www.dancingpearl.com

Mit diesem Blog wollen wir Familie, Freunde und alle Segelbegeisterten mit auf die Reise nehmen. Viele Abenteuer warten auf uns und diese Erfahrungen und Abenteuer möchten wir mit euch teilen. Wir freuen uns über viele Mitleserinnen und Mitleser und stehen natürlich auch für Fragen bereit.

Eins, zwei, drei, im Sauseschritt läuft die Zeit, wir laufen mit. Schaffen, schuften, werden älter, träger, müder und auch kälter. Bis auf einmal man erkennt, dass das Leben geht zu End´.Viel zu spät begreifen viele, die versäumten Lebensziele: Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist’s Reise, reise!

(Wilhelm Busch)

Der angekettete Elefant in unserem Leben

Der angekettete Elefant in unserem Leben

„Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen –Erwachsenen, damit sie aufwachen.“, so steht es im Buch „Komm, ich erzähle dir eine Geschichte“ des argentinischen Autorsund Psychotherapeuten Jorge Bucay. Seine Kurzgeschichte vom Elefanten, der an einem kleinen Pflock angekettet ist, ist eine traurige und zugleich Mut machende Geschichte, die auf manche Bereiche in unserem Leben zutrifft und auch mich in meinem Leben wachgerüttelt hat.

Der angekettete Elefant

Als ich ein kleiner Junge war, war ich vom Zirkus fasziniert und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Während der Vorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einem kleinen Pflock angekettet. Der Pflock war jedoch nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, dass ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte. Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute.

Was hält ihn zurück? Warum macht er sich nicht auf und davon? Als Sechs-oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten.

Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei. Meine nächste Frage lag auf der Hand: „Und wenn er dressiert ist, warum muss er dann noch angekettet werden?“ Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andereMenschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten. Vor einigen Jahren fand ich heraus, dass zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf das Rätsel des Elefanten zu finden: Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.

Ich schloss die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, dass er in diesem Moment schubst, zieht und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt. Ich stellte mir vor, dass er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert und am nächsten Tag wieder, und am nächsten … Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.

Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, dass er es nicht kann. Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt. Und das Schlimme dabei ist, dass er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat. Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen. […]

Uns allen geht es ein bisschen so wie diesem Zirkuselefanten. […] Wir glauben, einen ganzen Haufen Dinge nicht zu können, bloß weil wir sie ein einziges Mal, vor sehr langer Zeit, damals, als wir noch klein waren, ausprobiert haben und gescheitert sind. […]

Der einzige Weg herauszufinden, ob du etwas kannst oder nicht, ist, es auszuprobieren und zwar mit vollem Einsatz. Aus ganzem Herzen!

Aus: Jorge Bucay: „Komm, ich erzähle dir eine Geschichte

Doch weshalb glaube ich diesen Aussagen heute immer noch? Ich bin doch gewachsen und trotz oder vielleicht sogar wegen meiner Krisen stärker geworden? In welchen Bereichen im Leben bin ich wie der große starke Elefant und überzeugt davon, dass ich mich nicht wehren kann? Wie den Elefanten halten uns fehlgeschlagene Versuche– oder die Angst davor– davon ab, etwas erneut zu versuchen. Aber genauso wie der Elefant haben wir weitaus mehr Kraft, als uns bewusst ist. Alles was wir brauchen, um uns von der Kette loszureißen, ist Mut, es erneut zu probieren.

Setz dich mit deinen Pflöcken auseinander

Welches ist für dich der größte, welches der kleinste Pflock, an dem du festgekettet bist? Was brauchst du, um zu versuchen, davon loszukommen? Nimm dir etwas Zeit und überleg in aller Ruhe, was dich daran hindert, deinen Träumen nachzugehen. Erkenne die Pflöcke und Ketten, gib ihnen einen Namen und handle. Sei schlauer als der arme Elefant. Lass dich nicht von ungeliebten Gewohnheiten fesseln und hab keine Ängste, nur weil du in der Vergangenheit an etwas gescheitert bist. Auch wenn du es nicht glauben oder dir noch nicht vorstellen kannst –wir wachsen Tag für Tag. Auch DU darfst dich von den Ketten lösen und ein Leben nach deinen Vorstellungen führen. Frag dich doch einmal:

Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest? Überleg es dir und dann TU es, denn: denn

Das Leben ist zu kurz für „irgendwann

Ängste abbauen – Entscheidungen treffen

Ängste abbauen – Entscheidungen treffen

Sehr oft haben wir Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Es stellt sich somit die Frage, ob es überhaupt eine richtige bzw. eine falsche Entscheidung gibt. Was bedeutet in diesem Zusammenhang richtig oder falsch? Es steckt meist die Angst dahinter, bei einer falschen Entscheidung bestraft zu werden oder Ablehnung zu erfahren. Auch Nachteile in beruflicher, persönlicher oder finanzieller Hinsicht werden befürchtet. Viele Menschen reagieren sogar mit körperlichen Symptomen wie Schweißausbrüchen oder Magenkrämpfen. Auch Schlaflosigkeit ist ein häufiges Symptom, da ständig die Gedanken kreisen und die Angst vor einer Fehlentscheidung groß ist. Wenn wir Angst vor Entscheidungen haben, kann es sein, dass wir in der Vergangenheit schon einmal eine solche Ablehnung erfahren haben. Dies kann sich im Unterbewusstsein verankert haben. Wir haben gelernt, Entscheidungen zu treffen ist verknüpft mit Ablehnung. Das kann das soziale Umfeld betreffen. Insbesondere Menschen, die es gewohnt sind, anderen alles recht machen zu wollen, haben häufig Angst vor Entscheidungen, die von ihrem Umfeld eventuell nicht unterstützt werden.

Es geht darum, sich diesen Ängsten zu stellen und nach und nach aus der Komfortzone zu treten. Sobald wir uns unseren Ängsten stellen, befinden wir uns in der Wachstumsphase und unsere Persönlichkeit entwickelt sich weiter. Selbst hinter den großen Ängsten kann sich ein Schatz verbergen. Nämlich die Erfüllung unserer Träume. Doch oft ist es so, dass wir uns nicht damit auseinandersetzen wollen. Es kann sehr schmerzhaft sein. Es bedeutet Arbeit, Ausdauer und Mut, sich seinen Ängsten zu stellen. Wie glücklich würden wir uns fühlen und welche neue Welt würde sich uns damit eröffnen?

Fragen wir uns doch einmal:

Was würden wir tun, wenn wir keine Angst hätten?

Wenn es zu neuen Situationen kommt, werden wir es ziemlich sicher immer mit der Angst zu tun bekommen – schließlich treten wir an den Rand des uns Bekannten, an den Rand der Komfortzone. Doch wenn es nicht okay ist, Angst zu fühlen, dann werden wir kaum inder Lage sein, etwas an der Situation zu ändern. Wir bleiben ein Spielball der äußeren Umstände. Was wäre also, wenn wir eine neue Entscheidung treffen? Eine Entscheidung, die lautet: „Es ist okay, Angst zu fühlen.“ Du brauchst sie nicht vermeiden, sondern kannst sie gezielt nutzen, neue Wege zu gehen. Das eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten. Wir fürchten uns davor, die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen und bewundern diejenigen, die das tun. Diejenigen, die alles zurücklassen, um eine Weltreise zu machen, diejenigen, die ihren Job kündigen, um ihren Träumen nachzugehen.

Die Frage, die wir uns alle stellen müssen,ist: Bin ich wirklich der Mensch, der ich sein will?

Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen bedeutet, Entscheidungen zu treffen, die uns auf den Weg bringen; auch mit einer gewissen Angst, die vollkommen normal und menschlich ist.

„Eines meiner Ziele ist immer ein Ziel zu haben“

„Eines meiner Ziele ist immer ein Ziel zu haben“

Verrückt nach Leben

Seine Ziele erreichen und sein Leben nach eigenen Vorstellungen umzustellen bzw. zu leben – ein Thema, das viele von uns verfolgt und doch wenige Menschen wirklich durchziehen. Der eine scheitert schon nach wenigen Tagen, der nächste an mangelnder Motivation – die Folge bleibt immer gleich: es verändert sich nichts. Sein Leben umzustellen und seine Ziele zu erreichen kann viele Beweggründe haben. Vielleicht wünschst du dir einen besseren Job und mehr Geld. Vielleicht fühlst du dich schlapp und häufig krank. Vielleicht hast du ein paar oder jede Menge Kilos zu viel. Vielleicht willst du mehr Sport betreiben, fit sein und dich einfach wohlfühlen. Die Liste kann endlos fortgeführt werden – jeder von uns hat andere Beweggründe sich Ziele zu stecken.

Du verstehst aber sicher schon jetzt, wohin es gehen soll, oder? Mit diesem Blog möchte ich dich herausfordern, dein Leben in die Hand zu nehmen. Und wenn ich sage, dein Leben, dann geht es hier erstmal vor Allem um DICH.

 Zielsetzung

Was ist der Grund, dass so viele Menschen Dinge schnell wieder aufgeben, die sie gerade begonnen haben? Besonders auch wenn es schon um kleine Ziele geht, ist das ein sehr klassischer Mechanismus. Wie viele Menschen haben teure Sportgeräte zu Hause, Shakes, die das Abnehmen erleichtern sollen und nehmen sich vor, nicht mehr zu naschen? Wie viele nehmen sich Tag für Tag vor das Rauchen aufzuhören oder die Ernährung umzustellen?

Wenn du willst, dass deine Träume & deine Veränderung im Leben gestalt annehmen soll, dann brauchst du ein klar definiertes Ziel. Und zwar ein Ziel, das dich begeistert, das du erreichen willst und für das du brennst.
Warum können Menschen Strapazen aushalten, die für andere undenkbar wären? – Weil sie ein Ziel haben. Und genau das brauchst du auch.
Was sicher nicht ausbleiben wird, ist gelegentliche Überwindung und das Verlassen der Komfortzone in den ersten 3-4 Wochen . Da mag sich mal die akute Motivationslosigkeit melden oder der Schweinehund. Doch alles kein Hindernis mehr, wenn du weißt, wofür du es tust.

Warum also willst du dein Ziel erreichen? Sicher hast du ein Bild vor deinem inneren Auge, das dich bewegt und antreibt. Beschreibe dieses Bild so genau wie möglich. Und dann hast du dein Ziel. Am sinnvollsten finde ich es, wenn du dir dieses Ziel bewusst aufschreibst, indem du die folgenden Punkte einer guten Zielsetzung durchgehst. Mach dir wirklich Schritt für Schritt Notizen und Gedanken und nimm dir einige Minuten Zeit. Denn: wer das Ziel aufschreibt wird verbindlicher.

Unzählige Seminare, Trainings und Bücher beschäftigen sich mit dem Thema „Ziele setzen“. Ein Thema, das sehr wichtig ist, jedoch meiner Meinung nach auch oft komplett falsch angegangen wird. Was sind denn eigentlich Ziele? Hast du dir darüber schon einmal Gedanken gemacht? Wahrscheinlich hast du dich damit schon beschäftigt und immer wieder vom SMART-Modell gehört. Dieses Modell besagt, dass Ziele, Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Timed (zeitlich fixiert) sind. Meines Erachtens definiert das vielleicht, was ein Ziel ist, es stellt sich aber die Frage, wie es mit der Umsetzung aussieht.

Du hast dir sicher schon öfters Ziele gesteckt. Und diese Ziele waren vielleicht auch „SMART“ formuliert. Ist das einmal erledigt, geht es an die Umsetzung. Zu Beginn bist du voll motiviert, schreibst das Ziel sogar auf, fixierst es terminlich und alles ist bestens. Doch dann passiert es: Plötzlich fehlt die Motivation. Es macht keinen Spaß mehr, die Umsetzung wird anstrengend. Schließlich gibst du auf und das Ziel ist vergessen. Der Alltag hat dich wieder, der Trott schleicht sich ein. Jeden Tag berichten mir Menschen von diesem Phänomen und natürlich bin auch ich nicht davor gefeit.

Ich stelle mir dann natürlich die Frage: Wieso schaffen es so viele Menschen nicht, das Modell umzusetzen, obwohl es in sämtlichen Seminaren, Büchern und Modellen gelehrt wird?

Ich habe eine Umfrage gestartet unter Freundinnen, Bekannten und Kolleginnen. Genau diese Frage stellte ich ihnen. Warum schaffen wir es nicht, unsere Ziele zu erreichen? Warum ist Mitte Jänner der Vorsatz vom Neujahr schon wieder wie weggeblasen? Und es ist erstaunlich. Ich traue mich zu sagen, dass 95% die gleiche Antwort gaben: „Weil das Leid anscheinend noch nicht so groß ist“ – weil es viel bequemer ist – weil ich meine Lebensvision nicht kenne und natürlich: weil es schwierig ist.

„Weil es schwierig ist“ – wer hat gesagt, dass es leicht wird?

Aus dieser Umfrage ziehe ich den Schluss, dass es einmal wichtig ist, sich über die eigenen Lebensvisionen Gedanken zu machen.

Wenn ich diese nicht kenne und ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht habe, wie soll ich dann Entscheidungen über mein Leben treffen?

Wenn du dich mit deinen Zielen und mit deiner Lebensvision auseinandersetzt, du dir im Klaren bist, welches Leben du gerne haben möchtest, dann bin ich mir sicher, wird es dir auch leichter fallen, Entscheidungen zu treffen. Denn diese Ziele lenken dich und geben dir die Richtung für dein Leben an.

Wichtig erscheint mir, dass deine Ziele, die du erreichen willst, mit Lebensfreude verbunden werden. Das zu erreichende Ziel muss dich glücklich machen. Du musst danach brennen und es muss dir – der vielleicht steinige Weg dorthin – wert sein. Das Ziel muss Freude ausstrahlen und du sollst danach brennen es zu erreichen.

Das Ziel muss dich glücklich machen, dann kann der Weg dorthin auch anstrengend sein

Und wie erreichst du dann gestecktes Ziel?

Für mich kommt erst jetzt das SMART Modell:

Wenn du deine Lebensvision kennst geht es darum, Ziele zu definieren. Automatisch entwickeln sich mit deiner Lebensvision Ziele, die es zu erreichen gilt.  Auch hier gilt es sich wieder Fragen zu stellen, sie zu notieren und sie zu visualisieren. Nimm dir täglich ½ Stunde Zeit und werde „Verrückt nach Leben“.

Was will ich im nächsten Jahr erreichen?

Welche Beziehungen möchte ich haben?

Wie soll mein Job aussehen?

Wie soll meine Karriere aussehen?

Wofür möchte ich bekannt sein?

Wie viel möchte ich dieses Jahr spenden?

Wie soll meine Gesundheit aussehen?

Wie soll meine Fitness aussehen?

Welche Länder möchte ich bereisen?

Wieviel Geld möchte ich in 5 Jahren besitzen?

Welche Menschen möchte ich in meiner Nähe haben?

Beschäftige dich jeden Tag mit diesen Fragen, schreib sie auf und gestalte ein Visionboard mit Bildern. Überlege dir selbst welche Fragen du dir stellen möchtest und in welchen Bereichen du für die Ziele erreichen möchtest. Visualisiere deine Ziele.

Durch Visualisierungen erreichen wir unsere Ziele einfacher und schneller, das Unterbewusstsein unterstützt dich dabei – bei der Zielerreichung.

Wie sollen Ziele formuliert werden?

Positiv

Formuliere dein Ziel positiv. Verneinungen kennt unser Unterbewusstsein nicht.

In der Gegenwart

Formuliere dein Ziel immer in der Gegenwart. Quasi so, als ob du es schon erreicht hast.

Messbar

Es ist ja wunderbar, immer glücklich sein zu wollen. Doch das ist viel zu unkonkret und kann nicht gemessen werden. Ohne Messbarkeit weißt du nie, ob du dein Ziel erreicht hast.

Klar und einfach

Vermeide ewig lange Schlangensätze. Bringe es in klaren Worten auf den Punkt, was du haben möchtest.

Terminiert

Setze immer einen Termin dazu, eine Deadline. Bis wann genau möchtest du dieses Ziel erreicht haben?

Immer motivierend

Zaubert dir dein Ziel ein Lächeln ins Gesicht, lässt es deine Augen strahlen und dein Herz hüpfen? Dann ist es dein Ziel und macht dich „Verrückt nach Leben.“

Willkommen bei Verrückt nach Leben

Willkommen bei Verrückt nach Leben

Auf diesem Blog „Verrückt nach Leben“ erhältst du simple, ganzheitliche und einfache Tipps zur Erreichung deiner Ziele und Träume. Ganz nach dem Motto: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.

Hier erfährst du eine ganze Menge rund um die Themen Entscheidungen Treffen, Veränderungen gestalten, Ziele erreichen, Träume leben, Lebensfreude gewinnen, und vieles mehr …

Als Life Coach, Bloggerin und Trainerin stehe ich dir hier mit meinem Wissen zur Verfügung.
Lass dich von mir begleiten auf deiner Reise zu einem neuen ICH, einer starken Persönlichkeit und einem starken Körper.

Gewinne Lebensfreude, werde glücklich und zufrieden, arbeite an deiner Persönlichkeit, bringe deine körperliche Leistung auf ein neues Level und erlebe dein LEBEN wie nie zuvor!

Du wirst es endlich schaffen, dein Leben umzustellen, deine Ziele und deine Träume zu realisieren und dich um ein starkes Mindset zu kümmern.

Ich freu mich drauf, dich hier auf meinem Blog zu begrüßen!